Tag 3: Budo-Shopping und Training im Hombu-Dojo
12 07 2008
Das erste Frühstück in Tokyo: In Baba gibt es die Kaffee-Kette New Yorker. Schon 2004 haben wir uns dort versammelt, jetzt wahren wir die Tradition und frühstücken dort wieder. Der Kaffee ist ok. Die fertig geschmierten Sandwiches? Naja, man kann sie essen, sind aber eher Häppchen für Leute im Altersheim. Weissbrot ohne Rinde mit irgendwas drauf.
Frisch gestärkt sind wir in Richtung Tokyo Dome gefahren, um dort einen gut sortierten Budo-Shop zu besuchen. Auf dem Weg dahin uns der Vergnügungspark aufgefallen mit einer riesigen Achterbahn, die auch eben mal durch ein Haus fährt. Irre.


Im Land des Budo sind in einem Budoshop deutlich mehr Auswahlmöglichkeiten und Qualität zu sehen. Da möchte man schon kaufen, kaufen, kaufen, wenn da nicht das Problem mit dem Transport wäre.
Hanshi hatte uns zu 15:00 Uhr ins Hombu-Dojo bestellt. Es war auch nur Hanshi da, wir haben erstmal einen Tee getrunken und Hanshi hat das neueste aus der Koshiki-Welt berichtet. Hanshis Mutter ist vor ca. 14 Tagen gestorben. Ihr zu Ehren wurde in einem Seitenraum im Dojo ein kleiner Schrein errichtet, an dem wir kondolieren und ein Räucherstäbchen anzünden durften.
Training: Los ging es in Vorbereitung auf das Seminar in Okinawa mit Kata Kudaka No Sochin. Anschließend Bunkai dazu. So langsam füllte sich das Dojo auch mit Japanern wie Shihan Namekata, Shihan Takehana und einigen Schülern. Nach dem Bunkai-Training war dann Koshiki-Training angesagt. Auch für mich gab es wieder einen Partner: 6. Dan Judo, der noch Karate lernen wollte, ca. 170cm und 140kg. Man tritt gegen einen Berg.
Die Shihans haben dann unter sich weitertrainiert, Sandra, Sven und ich mussten die Schüler beurteilen, was sie noch verbessern können und Hanshi hat unsere Lieblingstechnik beurteilt, was wir noch verbessern konnten. Das haben wir dann weitertrainiert. Es war ein schweisstreibendes und schönes Training.

Hanshi hat uns dann noch eingeladen in das Restaurant von Masamitsu. Es ist ein georgisches Spezialitätenrestaurant und hat den georgischen Namen Gaumarjos, was soviel wie "Prost" bedeutet. Shihan Takehana hat Hanshi und uns zum Restaurant gefahren, dort hat man deutlich gemerkt: Tokyo ist groß. Übrigens waren wir zu 6 in einem 5-Sitzer. Das scheint in Japan kein Problem zu sein. Es gab lecker zu essen und zu trinken und wir hatten einen netten Abend. Die Rechnung haben wir selbstverständlich übernommen.
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Im Land des Budo sind in einem Budoshop deutlich mehr Auswahlmöglichkeiten und Qualität zu sehen. Da möchte man schon kaufen, kaufen, kaufen, wenn da nicht das Problem mit dem Transport wäre.
Hanshi hatte uns zu 15:00 Uhr ins Hombu-Dojo bestellt. Es war auch nur Hanshi da, wir haben erstmal einen Tee getrunken und Hanshi hat das neueste aus der Koshiki-Welt berichtet. Hanshis Mutter ist vor ca. 14 Tagen gestorben. Ihr zu Ehren wurde in einem Seitenraum im Dojo ein kleiner Schrein errichtet, an dem wir kondolieren und ein Räucherstäbchen anzünden durften.
Training: Los ging es in Vorbereitung auf das Seminar in Okinawa mit Kata Kudaka No Sochin. Anschließend Bunkai dazu. So langsam füllte sich das Dojo auch mit Japanern wie Shihan Namekata, Shihan Takehana und einigen Schülern. Nach dem Bunkai-Training war dann Koshiki-Training angesagt. Auch für mich gab es wieder einen Partner: 6. Dan Judo, der noch Karate lernen wollte, ca. 170cm und 140kg. Man tritt gegen einen Berg. 
Hanshi hat uns dann noch eingeladen in das Restaurant von Masamitsu. Es ist ein georgisches Spezialitätenrestaurant und hat den georgischen Namen Gaumarjos, was soviel wie "Prost" bedeutet. Shihan Takehana hat Hanshi und uns zum Restaurant gefahren, dort hat man deutlich gemerkt: Tokyo ist groß. Übrigens waren wir zu 6 in einem 5-Sitzer. Das scheint in Japan kein Problem zu sein. Es gab lecker zu essen und zu trinken und wir hatten einen netten Abend. Die Rechnung haben wir selbstverständlich übernommen.Kategorien : Japan
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